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Seit 1973 gibt es in Höhr-Grenzhausen, mitten im Kannbäkkerland, den Töpfermachern benachbart, ein Kunstzentrum von erheblicher Ausstrahlung. Es hat sich zur Aufgabe gemacht, das 'Elitäre', Ausgewählte des bildnerischen Schaffens 'von einem Provinzwinkel aus' breitesten Bürgerschichten zugänglich zu machen. Die Künstlerhof-Galerie von Hanns-Joachim Starczewski möchte der stupiden Vermassung unserer Zeit entgegenwirken und Meisterwerke der Moderne - auch neu entdeckter junger Begabungen - ohne Niveaugefälle präsentieren. Die ersten - nicht geringen - Erfolge haben sich eingestellt: Kunstfreunde kommen zu ihm über die Autobahn aus Nord und Süd, Ost und West. Auch aus dem Ausland. Qualität spricht sich herum. Das Areal dieser Galerie befand sich zuerst in einer alten Fabrik von 500 Quadratmetern. Ein Lothar Malskat stellte hier aus, ein Hansen-Bahia, ein HAP Grieshaber, ein Arno Breker und ein Paul Mathias Padua. Da gab es die Ereignisse von Brigitte Kranichs hinreißenden Traumbildern des phantastischen Realismus, entzückende Kinderportaits von Annemarie Degenhart und Skulpturen von Hanne Schorp-Pflum.
Der junge Terrakotta-Zauberer Clemens Pompetzki war dabei sowie Otto Bachmann, der berühmte Schweizer Maler und Zeichner. Von Jahr zu Jahr, von Ausstellung zu Ausstellung wuchs die Zahl der herangezogenen Künstler, der Neuentdeckungen, der Editionen, der bibliophilen Publikationen.
Besucher des Künstlerhofes haben zu dem Vergnügen des Schauens immer auch das Vergnügen, dem 'Star' (Kürzel für Starczewski) zu begegnen. Und das war und ist eine Sache für sich.
Begonnen hatte Star mit der Buchdruckerkunst, wurde später Holzbildhauer, Keramiker und Maler, um das darin erworbene Wissen als Journalist einzusetzen. Dabei ging er mit der Kamera so ergiebig um, daß die Lichtbildkunst bald seine eigentliche Stärke wurde, ganz besonders die Porträt- und Skulptur- Fotografie. Es hat sich noch niemand gefunden, der Plastiken so plastisch auf zweidimensionale Platten bannte wie er.
Den Beweis dafür trat er mit seinen 80 Barlach-Interpretationen an, mit den vielen Kalendern, die ihm ein weltweites Echo, einen internationalen Preis und das Ansehen eines 'Diors der Kalendermacher' einbrachte. Hinter dieser bildnerischen Begabung steckt nicht bloß die Kunst des Sehens, sondern auch die Kunst des psychologischen Erkennens. Starczewski läßt sich wochenlang Zeit, ehe er zu knipsen beginnt. Erst lebt er eine Weile mit der Plastik, in seinem Wohnzimmer, in seinem Atelier. Er besieht sie von allen Seiten, von oben und unten, immer wieder. Heute ist er soweit, daß er die Fotografie als Heilmittel eingesetzt sehen möchte, eingebaut in tiefenpsychologischen Behandlungsmethoden, als medialen Stimulans.
Inzwischen ist die ehemalige Künstlerhof-Galerie, die sich auf einem alten keltischen Sonnentempelbezirk befand, in das Silbertal umgezogen, wo ehemals der Mondtempel stand, in eine Pyramide, die 1/20 der Cheops-Pyramide darstellt.
Die Ausstellungsobjekte heben sich dadurch hervor, daß die Künstler in ihnen ihren Umgang mit den geistigen Gesetzen zum Ausdruck bringen. Das geschieht auf der Bildebene, in Plastiken, in der Musik, u. a. Diese Richtung findet seine Begründung darin, daß der Künstler Starczewski zum Heilerkünstler wurde und auf seinem Lebensabend in einen neuen Bereich der Kunst eindrang und ihre Möglichkeiten in der Verwandlung der Seele erkannte. So sind seine Werke inzwischen insbesondere in Japan beliebt und werden dort zur auf japanische Weise benutzt, nämlich in einer verkleinerten Form in Fotogröße werden sie den Kranken zur Heilung mitgegeben. Diese Phänomene waren Starczewski schon viele Jahre vorher bekannt gewesen.

In seinen Kunst- und Heilseminaren gibt er sein Wissen aus den verschiedensten Dimensionen weiter. Neben den zu erlernenden Techniken stehen die unzähligen Gespräche mit den Teilnehmern, aus denen sie Kraft zur Veränderung aller Lebensumstände schöpfen. Krankheit gibt es für Starczewski nicht, sondern Tun und Tätigsein und Veränderung. Eine echte, lebenssprühende Widdernatur aus dem unendlichen Quell der Ideen schöpfend, um den Menschen zu zeigen, wie sie zu ihrem schöpferischen Tun zurückkehren können. 'Denn nur', so sagt er, 'wer in dieser Weise tatig ist, wird seelisch gesund werden und gesund bleiben und glücklich sein.'
Er möchte 'diese schäbige Wohlstandswelt aus den quietschenden Angeln heben, damit sie wohlstandswürdig wird durch die Freude und Liebe am Schönen, Wahren und Guten.'
Die Träume des Mobilmachers  Starczewskis haben sich bisher immer verwirklicht, und neue Träume warten auf Verwirklichung. In der Tat beweist er, daß Kunst gesund und tatkräftig macht, und als Kraftspender zur besten Medizin gezählt werden muß.
Carolus Salier

Farbradierungen von H.J. Starczewski

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